Zugang vom Schweriner See Das ist der Zugang zum Internat von der Seeseite, die standesgemäße Adresse lautet "Am Strand 1". Das Grundstück wurde früher durch eine Pforte betreten, wie es sich gehört. In den Anfängen des Verfalls unseres schönen Internates war das Areal als Baustelle gekennzeichnet und der Zugang komplett gesperrt. Heute gibt es nicht mal mehr eine Pforte, man hat freien Zugang zum Abenteuerspielplatz. Der andere Eingang von der B321 aus ist heute völlig zugewachsen. |  |
Zugang vom Schweriner See Die Treppe mit ihrer ungüstigen Stufenlänge ist, wenn auch etwas zugewachsen, noch erhalten. Für einen Schritt zu lang, für 2 Schritte zu kurz, hat man nach einem Discobesuch im Strandpavillion so seine Probleme, wenn man genug Promille intus hatte. Es war schon immer eine Naturtreppe, die Natur bekommt sie jetzt wieder zurück. |  |
Nordansicht, Eingang Heute gibt es keine Sicherungen mehr, das Gelänge kann ohne Schutz betreten werden. Unser Internat, bzw. die Ruine ist zu einem Abenteuerspielplatz für Heranwachsende geworden. Ein trauriger Anblick, der sich einem bietet, wenn man noch nicht mal das Internat betreten hat. |  |
Eingangsbereich vom Schweriner See Der Eingang von der Seeseite präsentiert sich heute, wie auch der Rest des Gebäudes, ohne Türen und Fenster. Unser Internat dienst heute als Plattform für zweifelhafte Kunst. |  |
Eingang, Pförtnerloge, Treppenhaus Eingang, Pförtnerloge, Treppenhaus. Wie oft sind wir diesen Weg wohl gegangen? |  |
Pförtnerloge, Treppenhaus Pförtner, Zimmerschlüssel holen, rein.Beim heutigen Anblick kann man sich kaum vorstellen, dass hier mal so viel Leben im Haus war. |  |
Treppenhaus, Zugang zum Speisesaal Der Glanz ist verflogen, das großzügige Treppenhaus ist, wie viele andere Gebäudeteile auch, reichhaltig verziert worden. Der Durchgang rechts führt in den Speisesaal. Hinter der kleinen Tür dahinter befindet sich die Wendeltreppe in die oberen Etagen. So mancher konnte sich nach einem Discobesuch zu später Stunde so am Pförtner vorbeischleichen, um nicht registriert zu werden. |  |
Zugang Speisesaal Ein erster Blick in den Speisesaal lässt nichts Gutes vermuten. Beim genauen Hinsehen gehört etwas Mut dazu, diesen Raum zu betreten, will man das Internat doch unverletzt wieder verlassen. |  |
Speisesaal, Stuck Der Stuck an der Decke des Speisesaales zeugt ein wenig vom Glanz alter Zeiten. Leider kann man auch hier in das erste Obergeschoss sehen. |  |
Speisesaal, Fensterfront Nordseite, Tischtennisraum Wer hat nicht wenigstens einmal durch diese Fenster das Internat betreten, um nicht einen Eintrag mit Uhrzeit im schlauen Büchlein des Pförtners zu bekommen? Die gegenüberliegende Wendeltreppe mit halber Saloon-Tür machte den "Einbruch" erst möglich. Die kleine, unscheinbare Tür führt in den ehemaligen Tischtennisraum. Diese diente bei diversen Parties als "Ruheraum". |  |
Speisesaal, Wendeltreppe Die Wendeltreppe, ein wichtiges archtektonisches Detail, um unbemerkt vom Pförtner ins Internat gelangen zu können. |  |
Speisesaal, Deckendurchbruch Ganz übel, man mag nicht glauben, daß das noch lange hält. Es kommt die Zeit, da setzt sich der Rost gegen das Eisen durch. Dann gibt es auch hier einen ungehinderten Blick nach oben. |  |
Blick Richtung Schweriner See Beim Velassen des Internates hatte man einen wunderschönen, im Sommer etwas eingeschränkten Blick auf den Schweriner See. |  |
Eingang, Tropfsteine Wenn der Eingangsbereich schon zu einer Tropfsteinhöhle mutiert, ist das ein sicheres Zeichen dafür, daß hier lange nicht mehr passiert. |  |
Obergeschoss, Westflügel Der Blick durch den Laubengang des Obergeschosses im Westflügel geht bis in den Himmel. Das sollte so nicht sein, oder? |  |
Südansicht vom Hof Die Ansicht vom Hof lässt den Glanz alter Zeiten noch ein bisschen durchblicken, wenn man nicht so genau hinsieht und sich die Baufälligkeit wegdenkt. |  |
Ostflügel, Zimmer 1 und 2 Zimmer 1 und 2 im ersten Obergeschoss. Ein bisschen Farbe und neuer Putz, und alles ist wieder in Butter. Grüße an Schulle, hast doch schön gewohnt. |  |
Ostflügel, Zimmer 3 Zimmer 3 im ersten Obergeschoss. Dieses wunderschöne Eckzimmer gehörte zu den größten hier in Zippendorf. Fliege durfte 2 Jahre hier verbringen. |  |
Zimmer 3, Deckendurchbruch Zimmer 3 von der Ostseite aus gesehen. Der Blick geht auch hier bis in das nächste Stockwerk. |  |
Ostflügel Der Ostflügel mit Zimmer 3 im ersten Obergeschoss und dem gemeinsamen Waschraum für die Zimmer 3 und 4. Die großen Fenster im Erdgeschoss gehörten zu den Gästezimmern. |  |
Kellergeschoss, Gemeinschaftsduschen Hier im Kellergeschoss befanden sich die Gemeinschaftsduschen, auf den Zimmern hatte man ja nur ein Waschbecken. Der Unrat im Vordergrund stammt nicht mehr aus Ostzeiten, leider nur ein Fernseher aus dem Quelle-Katalog. Es scheint auch nach der Wende noch, wenn auch nur für kurze Zeit, bewohnt gewesen zu sein. |  |
Westflügel Der komplette Westflügen mit Aussicht ins Himmelreich.Wie man sieht, nimmt sich auch die Natur ihren Raum, so mancher Baum konnte in fast 20 Jahren eine stattliche Größe erreichen. |  |
Nordansicht, Obergeschoss Was für ein Luxus, in so einem Zimmer wohnen zu dürfen. Ein geschützter Laubengang mit Blick auf den Schweriner See nennt nicht jeder sein Eigen. Ob man das damals überhaupt registriert hat? |  |
Zimmer 7 Wer hat wohl in Zimmer 7 gewohnt? Früher sicher sehr schön, heute sieht das nicht so einloadend aus, oder Schwarzer? |  |
Nordansicht, Speisesaal Der Speisesaal von draussen, eigentlich ohne Worte. Die Natur holt sich erst das Grundstück, auf kurz oder lang auch das Internat zurück. |  |
Nordansicht, Obergeschoss Hier hat die Natur schon wieder Einzug gehalten. Auf den Balkonen wachsen wieder Bäume. |  |
Zimmer 4 bis 7 Zimmer 4 bis 7 mit Blick zum Schweriner See. Die Balkone waren auch gut geeignet, entsprechende Hilfsmittel vorausgesetzt, das Internat am Pförtner vorbei zu betreten. Es bedurfte nur ein Stücken Tau und 2 fleißige Helfer, den Denjenigen oder Diejenige ins Internat beförderten. |  |
Blick zum Schweriner See Der Rundgang über das Gelänge unseres Internates in Zippendorf ist nun zu Ende. Nachdem man sich das Grauen angetan hat, kommt zur Versöhnung nochmal ein Blick auf den Schweriner See. Aber nicht umdrehen !! |  |